04. Oktober 2009 von
der Steuermann

Auch moderne Piratenschiffe haben mittlerweile einen Dieselmotor, um bei 0 (Null) Beaufor Windstärke (spiegelglatte See) voranzukommen. Und stellt Euch mal vor, was ein großes Piratenschiff im Hafen bei gefährlichen Manöver ohne Dieselmotor tun würde. Die Zeiten sind vorbei, in dem es so gute Käptn gab die einen rießen Segler mit gehissten Segeln sicher am Hafen andocken konnten. Und Mulis gibt es leider auch nicht mehr, die das Schiff anziehen. Also bleibt nur noch die variante mit Dieselmotor übrig.
Doch wie das Schicksahl so wollte, trat bei unserem Crash im vergangenen Mai Wasser im Maschinenraum ein, der zwar unseren alten Motor nicht zerstörte, ihn aber doch entscheidend beschädigte sodass er seine Leistung nicht mehr erbrachte. Nach mehreren Monaten laufender Ausfälle haben wir uns nun endlich einen neuen Strato HighQ Motor geleistet, der über seine 4 Zylinder in V-Anordnung 2500 PS entfaltet und das Schiff richtig in Fahrt bringt. Zudem können wir endlich wieder neue Schätze erbeuten und wir hoffen, dass auch Ihr beim Surfen vom Speedvorteil etwas merkt.
Aye aye, der Steuermann
Bildquelle | simonneutert, “Kick down”
Dieser Artikel wurde am Sonntag, 04. Oktober 2009 um 07:16 veröffentlicht und ist abgelegt unter Die MiniPiraten. Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen.
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18. Juni 2009 von
der Steuermann

Nach unserem peinlichen Missgeschick auf den Balearen, wo wir unser erstes, liebgewonnenes Schiff versenkt haben, ist Rettung geeilt. Die Crew wurde heil - wenn auch mit viel Salzwasser im Magen - auf Land gebracht.
Zugegeben, Käptn und Steuermann waren zu beschäftigt mit dem Aufteilen der Beute und haben deshalb das Riff übersehen. Das Schiff hatte am Bug ein 17 Fuß breites Loch und ist nach kurzer Zeit untergegangen. Die Crew konnte sich rechtzeitig absetzen und trieb mehrere Tage im Rettungsboot und in - zuvor leergetrunkenen Grogfässern - auf dem Meer. Cousin Corvo Malciese hat uns aufgefischt und an Land gebracht.
Käptn und Steuermann waren sich nach dieser Taucherfahrung einig, diesen Fehler nie wieder zu begehen, entschieden sich aber dennoch getrennte, wenn auch befreundete Wege zu gehen. Sie hatten Glück und fanden beide ein neues Schiff. Symbolisch stehen sie derzeit gemeinsam im Hafen als Zeichen der ewigen Brüderschaft, das Schiff des Käptn ist bereits fertig beladen und bereit zum Auslaufen. Der Steuermann will sein Schiff noch technisch aufrüsten bevor es auf hohe See geht.
Weiterlesen: Wir sind gerettet… Piraten segeln weiter
Dieser Artikel wurde am Donnerstag, 18. Juni 2009 um 23:46 veröffentlicht und ist abgelegt unter Die MiniPiraten. Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen.
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19. Mai 2009 von
der Steuermann

Leider waren der Kapitän und der Steuermann sehr unvorsichtig beim Navigieren auf hoher See. Sie haben wichtige Details auf der nautischen Karte übersehen und sind auf harte Felsen aufgeschlagen. Wenn nicht ein Rettungsboot bald kommt, ist es vorbei mit den MiniPiraten.
Die Ursachen liegen weniger in finanziellen Angelegenheiten oder in einem fahruntüchtigem Boot, sondern viel mehr in menschlichem Versagen. Der Kapitän und der Steuermann haben leider Ihre Zeit mit unsinnigen Angelegenheiten vergeudet und wurden sich letztendlich nicht über die Aufteilung der Beute einig. Dabei ist es doch klar, dass das Boot sowohl einen Kapitänen als auch einen Steuermann benötigt. Denn ohne den einen herscht keine Ordnung, und ohne den anderen weiß niemand, wohin es gehen soll. Im Streit übersieht man dann die wichtigen Sachen im Leben und wenn man nicht vorsichtig genug ist, ist das Schiff schnell auf der nächsten Sandbank, dem Riff oder einem Unterwasserfelsen versenkt. Schade, denn das Schiff und die Crew war kurz davor, verborgene Schätze ausfindig zu machen. Hoffen wir, dass Rettung bald naht und sich der Kapitän und Steuermann einig werden, wie sie das nächste Schiff richtig zu führen haben.
Aye aye, der Steuermann
Bildquelle | Sailors from SM U-152
Dieser Artikel wurde am Dienstag, 19. Mai 2009 um 21:18 veröffentlicht und ist abgelegt unter Die MiniPiraten. Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen.
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30. März 2009 von
der Ex Käptn

Die MiniPiraten gingen auf große Kaperfahrt ins Pitztal und brachten einen wunderbaren Schatz in Form eines Pokals nach Hause.
Als CP Product Expert hat MiniPirat die Einladung von ChannelPartner zur inoffiziellen IT-Skimeisterschaft 2009 auf dem Pitztaler Gletscher angenommen und zugleich gewonnen.
Weiterlesen: MiniPirat-Team ist Sieger bei der inoffiziellen IT-Skimeisterschaft
Dieser Artikel wurde am Montag, 30. März 2009 um 09:03 veröffentlicht und ist abgelegt unter Die MiniPiraten. Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen.
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3 Kommentare
31. Januar 2008 von
der Steuermann

Piraten… Captain Barbarossa, der Rote Korsar, Hook, Dotterbart, Long John Silver und der erschreckende Le Chuck aus Monkey Island. Und was macht der MiniPirat?
Auch wenn der MiniPirat schon einen Säbel und einen Korsarenhut hat, ist er noch kein Kapitän. Ihm fehlt noch das Schiff und sogar ein Boot. Von Kaperfahrt ist derzeit noch nicht die Rede, aber bald wird er kommen, und das eine sowie das andere Schiff zum Kentern bringen, um sich neuer Schätze zu bereichern. Also macht Euch bereit, denn wenn es soweit ist, dann bekommt er auch einen richtigen Kapitänsnamen.
Aye aye, der Spion
Dieser Artikel wurde am Donnerstag, 31. Januar 2008 um 10:33 veröffentlicht und ist abgelegt unter Die MiniPiraten. Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen.
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26. Januar 2008 von
der Steuermann

Die beiden Piraten, der russische Kapitän und sein treuester Adjutant, haben sich zwecks einer gemeinsamen Kaperfahrt getroffen und erste Pläne geschmiedet.
Flussaufwärts, dem Inn entlang, wurde von den beiden die chinesische kaiserliche Bude besetzt, in der sie ihr erstes gemeinsames Mal einnahmen. Am späten Abend wurde im stättlichen Treibhaus auf den erste Krug Grog angestoßen. Der nächste Morgen begann insofern gut, dass die Bäuche der beiden mit frischem Seelachs bei musikalischer Begleitung gefüllt wurden. Gut gelaunt von dem kostbaren Essen und den karibischen Fruchtgetränken entschlossen die Kapitäne, diese Fahrt gemeinsam zu beschreiten.
Um diesen freibeuterischen Aktionen nachzukommen werden folgende Mittel benötigt:
Ein seetüchtiges Schiff (das aktuelle ist zu klein)
Einen Komiker an Board, der für die Unterhaltung des Käptns zuständig ist
Eine goldrünstige Crew
Miniaturisierte Fortbewegungsmittel für die Küstenangriffe
Sobald alle Vorbereitungen getroffen wurden, werden weitere Informationen bekanntgegeben.
Aye aye, der Spion
Dieser Artikel wurde am Samstag, 26. Januar 2008 um 09:55 veröffentlicht und ist abgelegt unter Die MiniPiraten. Du kannst die Antworten zu diesem Artikel mit Hilfe des RSS 2.0 Feeds verfolgen.
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